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Details auf einen Blick

Eckdaten zu Pocillopora toxic green - Himbeerkoralle

Bild zeigt Beispielableger
Das Artikelbild wurde aufgenommen unter: Tageslichteinstellung LED 60% Weißanteil; 40% Blauanteil
Licht mittel
Schwierigkeitsgrad einfach
Standort mittel
Strömung viel
Verkaufsgröße siehe Raster, 1 Raster entspricht ca. 1,2 cm

Art.-Nr.: SPS_313_1796


Die Pocillopora "toxic green", auch als Himbeerkoralle bekannt, begeistert mit einer leuchtend grünen Polypenfärbung, die sich kräftig vom Korallenstock abhebt. Charakteristisch für die Gattung ist die buschig verzweigte, dicht verästelte Wuchsform mit den warzenartigen Verdickungen, die der Himbeerkoralle ihren Namen verleihen. Im gut beleuchteten Becken setzt diese Steinkoralle einen lebendigen Farbakzent und wächst dabei erfreulich zügig. Innerhalb der oft anspruchsvollen SPS-Welt zählt Pocillopora zu den robusteren und anpassungsfähigeren Gattungen und eignet sich daher gut für ambitionierte Einsteiger in die Steinkorallenhaltung, die bereits ein stabil eingefahrenes Riffaquarium betreiben.

Haltung & Pflege

Geben Sie Ihrer Pocillopora einen hellen Platz in der mittleren bis oberen Beckenzone, idealerweise auf frei stehendem Fels oder einer Kante. Sie benötigt hohes bis sehr hohes Licht (PAR ca. 200-400, nach Eingewöhnung auch mehr) bei einer Lichtfarbe von etwa 14.000-20.000 K. Gewöhnen Sie das Tier langsam an die Beleuchtung, um Ausbleichen zu vermeiden. Eine mittlere bis starke, turbulente und wechselnde Strömung hält die Äste frei von Detritus. Konstante Wasserwerte sind entscheidend: Temperatur 24-27 °C, KH 7-8 dKH, Calcium 400-440 mg/l, Magnesium um 1280 mg/l. Stabilität ist wichtiger als Maximalwerte. Empfohlen wird ein Mindestvolumen von etwa 250 l.

Ernährung

Die Himbeerkoralle deckt ihren Energiebedarf überwiegend autotroph über die symbiotischen Zooxanthellen, also per Photosynthese durch das Licht. Ergänzend nimmt sie über die Polypen feines Zoo- und Phytoplankton auf. Eine sparsame, gezielte Zufütterung mit kleinpartikulärem SPS-Futter fördert in nährstoffarmen Becken Farbe und Wachstum.

Vergesellschaftung

Mit anderen SPS wie Acropora, Montipora, Seriatopora oder Stylophora harmoniert die Pocillopora bei ausreichendem Abstand gut. Da sie selbst nur eine geringe Nesselkraft besitzt, halten Sie Abstand zu nesselstarken LPS wie Euphyllia oder Acanthastrea sowie zu allelopathisch aktiven Weichkorallen und Zoanthiden. Planen Sie wegen des schnellen Wuchses einige Zentimeter Reserve ein.

Sichern Sie sich diese farbstarke Pocillopora "toxic green" als dekoratives und dankbares Schmuckstück für Ihr Riffaquarium.

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