Goniopora Toxic Flower
- Korallen aus unserem Showbecken
- 20+ Jahre Aquaristik-Erfahrung
- Lebendankunft-Garantie inklusive
Eckdaten zu Goniopora Toxic Flower
| Bild | zeigt Beispielableger |
|---|---|
| Das Artikelbild wurde aufgenommen unter: | 50% Tageslicht, 50% Blauanteil |
| Licht | mittel |
| Schwierigkeitsgrad | mittel |
| Standort | mitte bis unten |
| Strömung | mittel |
| Verkaufsgröße | ca. 10 Polypen |
Art.-Nr.: LPS_328_2787
Die Goniopora Toxic Flower begeistert mit ihren langen, blütenartigen Polypen, die wie ein sanft wogendes Blumenfeld über die Kolonie ragen. Der Handelsname spielt auf die leuchtende, kontrastreiche Färbung an, die diese Blumenkoralle zu einem lebendigen Blickfang im Riffaquarium macht. Charakteristisch ist ihr langsamer, kompakter Wuchs, der für eine ruhige, fortschreitende Entwicklung der Kolonie sorgt. Sie wird Ihnen mit ca. 10 Polypen angeboten. Goniopora gilt ausdrücklich nicht als Anfängerkoralle und wurde historisch als berüchtigte Pflegekandidatin gehandelt. Mit einem stabilen, eingefahrenen Becken und etwas Erfahrung belohnt sie Sie jedoch mit einem der schönsten Bewegungsbilder im Aquarium.
Haltung und Pflege
Die Goniopora bevorzugt schwaches bis mittleres Licht (ca. 100-125 PAR, Zielwert um 110 PAR) und reagiert empfindlich auf zu viel Intensität. Gewöhnen Sie neue Tiere zunächst im unteren Lichtbereich ein und steigern Sie über mehrere Wochen langsam. Die Strömung sollte gering bis mittel und unbedingt indirekt sein, denn ein direkter Pumpenstrahl ist die häufigste Ursache, dass sich die Polypen zurückziehen. Platzieren Sie die Koralle im unteren bis mittleren Beckendrittel auf festem Untergrund. Achten Sie auf konstante Wasserwerte: 24-26 Grad, KH 7-9 dKH, Calcium 400-450 mg/l, Magnesium um 1300 mg/l. Stabilität ist wichtiger als Höchstwerte.
Ernährung
Die Goniopora ernährt sich mixotroph: Hauptenergiequelle sind die symbiotischen Zooxanthellen über die Photosynthese, ergänzt durch gelöste Nährstoffe aus dem Wasser. Regelmäßige Zufütterung verbessert Polypenausdehnung und Langzeitgesundheit deutlich. Bieten Sie 3-4x pro Woche feines planktisches Futter wie Phyto- und Zooplankton, Reef-Roids oder Aminosäuren an, am besten abends bei voll ausgefahrenen Polypen.
Vergesellschaftung
Die eigene Nesselkraft ist eher gering, dennoch sollten Sie wegen der weiten Polypenausdehnung mindestens 8-10 cm Freiraum rund um die Kolonie einplanen. Vorsicht bei stark nesselnden Nachbarn wie Euphyllia oder Galaxea sowie bei aggressiven Weichkorallen wegen Allelopathie. Gut kombinierbar ist sie mit anderen ruhigen LPS und Weichkorallen bei ausreichendem Abstand. Sichern Sie sich diese ausdrucksstarke Blumenkoralle für Ihr eingefahrenes Riff.
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